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GEISSBÜHLER SCHMUCK

Atelier

Fünf Generationen

Seit über 150 Jahren und fünf Generationen fertigt die Familie Geissbühler Filigran- und Trachtenschmuck von Hand.

Fritz Geissbühler, geboren 1854

Fritz Geissbühler

1854 kam Fritz Geissbühler im Emmental zur Welt und absolvierte in seinen Jugendjahren eine Lehre als Filigranist, wobei der Beruf damals noch zu den Gürtlern zählte. Später gründete er ein eigenes Atelier, in dem zeitweise fünf seiner sechs Söhne mithalfen. Heute noch sind Fritz Geissbühlers Werke im Gewerbemuseum Bern zu bewundern: kunstvoll gearbeitete Kelche, Gürtelschnallen und üppig verzierte Bilderrahmen.

Ernst Geissbühler, geboren 1884

Ernst Geissbühler

Sein Sohn Ernst wurde 1884 geboren und ging bei seinem Vater in die Lehre. Ernst Geissbühler reiste viel und hielt in einem Notizbuch fest, was er während dieser Reisen an Schmuck zu sehen bekam: Rosen, Broschen, Anhänger. Bis heute wirkt sich dieses Sammeln auf die Arbeit im Familienbetrieb aus.

Den Höhepunkt von Ernsts Karriere bildete die Landesausstellung von 1914 in Bern, an der er sämtliche ausgestellten Stücke verkaufte und damit die folgenden Krisenjahre problemlos überbrücken konnte. Im Fachbericht der Landesausstellung wird lobend erwähnt, wie geschmackvoll Ernst Geissbühler Silber und Email verbindet.

Hans Geissbühler, geboren 1918

Hans Geissbühler

Dessen Sohn Hans, geboren 1918, erlernte neben der Filigrankunst auch die Goldschmiedetechnik und versuchte sich als Erster in der Familie in Goldfiligran. Klassisch präsentieren sich seine Werke: Da ist zum Beispiel das aufwendige Rosetten-Collier mit Zuchtperlen und Genfer Email oder das antik wirkende Collier mit glänzenden Granatsteinen.

Andreas Geissbühler, geboren 1954

Andreas Geissbühler

Die vierte Generation der Geissbühlerschen Firmeninhaber, Andreas Geissbühler, wurde 1954 geboren, bildete sich zum Goldschmied und Filigranisten aus und machte sich einen Namen im In- und Ausland. Seine Spezialitäten sind unter anderem hauchzarte Ringe, Ohrstecker und Broschen oder auch geflochtene Silbergebilde. Stets wagt er dabei die Gratwanderung zwischen Tradition und Moderne.

Der Trachtenschmuck, der stets eine Spezialität der Geissbühlers blieb, wird heute so hergestellt wie eh und je.

Marc Geissbühler

Marc Geissbühler

Marc Geissbühler führt die Familientradition nun weiter und fertigt qualitativ hochstehende Schmuckstücke mit dem Verantwortlichkeitszeichen und Logo des Geissbühlerschen Schmucks – dem Edelweiss mit dem «G» in der Mitte. Dabei achtet er die Traditionen, geht aber auch neue Wege – ganz so, wie es schon all seine Vorfahren getan haben.

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Atelier Geissbühler Schmuck, Spitalgasse 10, 4900 Langenthal

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